
Kempten, 28. Juli 2010 Veredler Abt bietet für den neuen Audi-Kleinwagen A1 drei aus dem Rahmen fallende Designvarianten an. Damit soll der Mini-Audi frecher und cooler auftreten. Auch bei der Leistung, der Fahrdynamik und den Felgen legt der Audi-Spezialist Hand an.
Leistungsspritzen bringen sowohl die Ottomotoren als auch die Diesel in Schwung. Dem 1,2-Liter-Turbobenziner hauchen die Kemptener 115 statt 86 Pferde ein. Beim 1,4-Liter-TFSI versehen 150 anstatt der serienmäßigen 122 PS ihren Dienst. Der 1,6-Liter-Selbstzünder, serienmäßig mit 90 oder 105 PS bedacht, erreicht nach der Kraftkur in Kempten 110 beziehungsweise 125 PS.
Das Aussehen des A1 verändert der Fahrzeugveredler mit drei Dekorvarianten, die zugleich drei Charaktere darstellen sollen. So will der Klecks mit seiner leuchtend roten Lackierung der Farbtupfer im urbanen Lifestyle sein. Den gelassenen Beachboy soll der Aloha mit seinem Blumendekor verkörpern. Beide haben noch einen bösen Bruder den High-Voltage. Er trägt einen Totenkopf und Blitze im Dekor.
Alle drei Designvarianten stellen eine unterschiedliche Farbgebung bei diversen Bauteilen zur Schau. Auf die Dekors abgestimmt sind die Kotflügeleinsätze, der Heckschürzeneinsatz, der Heckspoiler, die Spiegelkappen, die Frontlippe und die Seitenschweller. Die Designs High-Voltage, Aloha und Klecks sind in den Farben Grasgrün, Lavendel oder Alu-gebürstet gehalten. Innen greifen die Fußmatten das jeweilige Designmotiv auf. Zu jedem Themenpaket gehört auch ein Doppelrohr-Sportendschalldämpfer. Komplett kostet die Verwandlung inklusive Umbau 2.625 Euro.
Eine satte Straßenlage und mehr Freude beim Kurvenfahren sollen Fahrwerksfedern für 230 Euro garantieren. Darüber hinaus rollt der A1 auf neuen 17- oder 18-Zoll-Felgen, deren Flanken farblich auf das Fahrzeug abgestimmt werden. Für die 17-Zoll-Variante sind 340 Euro fällig, 390 Euro kostet ein Exemplar in 18 Zoll. Sollen die Reifen gleich mitgeliefert werden, kosten die Radsätze 1.790 beziehungsweise 1.990 Euro.